• Die Wirtschaft setzt auf Kinesiologie

    Eine alternative Methode hilft Unternehmen und ihren Mitarbeitern

    (djd). Flexibilität und aktives Veränderungsmanagement werden in der modernen Arbeitswelt immer wichtiger. Das gilt gleichermaßen für Unternehmen, die sich in einem engen Markt behaupten müssen, wie auch für die Mitarbeiter, die ständig mit neuen Herausforderungen konfrontiert werden. Eine noch relativ neue Möglichkeit, Innovationskraft und mehr Offenheit in ein Unternehmen zu bringen, ist beispielsweise die Kinesiologie. Auch große Firmen nutzen nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Angewandte Kinesiologie (DGAK) zunehmend kinesiologische Methoden, um etwa mittels "Brain Gym" gezielt die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter zu fördern.

  • Das Feuer löschen

    Beim Burnout-Syndrom kann eine Dauerbrause neue Kraft geben

    (djd). Hektik und Stress im Beruf kosten viel Energie. Oft leidet auch die Seele unter dem Dauerstress. Und häufig folgt der hohen Alltagsbelastung eine ernstzunehmende Erkrankung. Besonders das Burn-out-Syndrom hat an Bedeutung gewonnen. Dr. Stephan Leser, Leiter des Naturheilsanatoriums Casa Medica, wird häufig mit dieser Diagnose konfrontiert: "Die beruflichen Anforderungen steigen ständig. Dazu kommt die enorme Menge an Informationen und Reizen, mit denen wir heutzutage überflutet werden. Unserer Philosophie der Achtsamkeit entspricht es, dass wir uns die Zeit nehmen, uns gemeinsam mit unseren Gästen auf die wesentlichen Bedürfnisse des Menschen zu konzentrieren."

  • Die Natur entspannt genießen

    Mit Aktivstrümpfen wandert man auf "leichten" Beinen

    (djd). Wandern fördert die Gesundheit, kräftigt die Muskeln, macht widerstandsfähiger und bringt den Stoffwechsel in Schwung. Vom beschleunigten Blutfluss profitiert das Venensystem. Die Bewegung an der frischen Luft wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus, lässt überflüssige Pfunde schmelzen, beugt Diabetes und Bluthochdruck vor. Wer dabei hochwertige Aktivstrümpfe mit Kompression wie beispielsweise "medi motion" (29,90 Euro UVP, im medizinischen Fachhandel) trägt, kann den gesundheitlichen Nutzen sogar noch steigern.

  • Die Entzündung an der Wurzel packen

    Selen kann Schilddrüsenerkrankungen positiv beeinflussen

    (djd). Die Schilddrüse ist nur so klein wie eine Walnuss - dennoch hat sie beachtlichen Einfluss auf das Wohlbefinden. Das schmetterlingsförmige Organ trägt maßgeblich zur Steuerung des Hormonhaushalts bei. Eine Entzündung kann das Gleichgewicht der Drüse empfindlich stören. Die auch als Thyreoiditis bezeichnete Erkrankung kann akut durch Bakterien oder durch Viren (subakut) hervorgerufen werden. Am häufigsten tritt die sogenannte Hashimoto-Thyreoiditis auf, bei der körpereigene Antikörper gegen die Schilddrüse aktiv werden und zu einer Schädigung der Schilddrüsenzellen führen. Langfristig kann es zu einer Zerstörung des Gewebes und einer Schilddrüsenunterfunktion kommen.

  • Der Traum von der Nachtruhe

    Natürliche Hormone können Schlafstörungen entgegenwirken

    (djd). Schlaf ist unverzichtbar. Etwa ein Drittel des Lebens verbringen wir mit der Nachtruhe, in der wir Energie tanken und Erlebtes verarbeiten. Doch für viele Frauen in den Wechseljahren wird die Nacht regelmäßig zum Albtraum. Statt die ersehnte Erholung zu finden, quälen sie zermürbende Schlafstörungen. Und das hat spürbare Konsequenzen. Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und Gereiztheit gehören zu den Folgen eines Schlafdefizits. Wird der Schlafmangel chronisch, steigt zudem das Risiko für seelische und körperliche Erkrankungen.

  • Der Traum vom Aufstieg in die erste Klasse

    Aktuelle Umfrage: Fast jeder zweite Bundesbürger wäre gern Privatpatient

    (djd). Gesetzlich Versicherte haben es nicht leicht: Sie müssen stundenlang im Wartezimmer ausharren, bevor der Arzt sie drannimmt. Im Krankenhaus bekommen sie kein Ein- oder Zweibettzimmer wie die Privatpatienten, sondern müssen den Raum mit mehreren Fremden teilen. Privatsphäre: Fehlanzeige. Kein Wunder, dass sich einer aktuellen Umfrage zufolge fast jeder zweite Bundesbürger gerne privat krankenversichern würde, wenn er könnte. Die Studie wurde von TNS Emnid im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen durchgeführt.

  • Der Körper auf Hormonentzug

    Wechseljahresbeschwerden können heute sanft therapiert werden

    (djd). Jede Frau erlebt sie, aber jede Frau erlebt sie anders - die Wechseljahre. Wann es tatsächlich so weit ist, hängt davon ab, wann die im Körper der Frau angelegten Eizellen zur Neige gehen. Die Hormonproduktion in den Eierstöcken nimmt ab und die Eisprünge werden seltener. In dieser Phase treten bei rund zwei Drittel der Frauen spürbare Beschwerden auf: Schlafstörungen, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Vergesslichkeit können die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. Bei rund einem Drittel sind die Befindlichkeitsstörungen so massiv, dass sie behandelt werden sollten.

  • Der Abschied vom Hörgerät

    Ein Implantat ersetzt das klassische Hörgerät

    (djd). Ungefähr 14 Millionen Bundesbürger leiden nach Angaben des Deutschen Schwerhörigenbunds an Hörschwäche. Roswitha L. aus Hamburg gehört dazu. "Mit zunehmendem Alter hat die Hörfähigkeit nachgelassen", berichtet die heute 56-jährige Altenpflegerin. "Zuerst trug ich Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte, die mir jedoch bei meiner damaligen Tätigkeit als Putzfrau nicht sehr dienlich waren." So fielen durch die ständige Berührung mit Wasser, Putzmitteln und Schmutz häufig Reparaturen am Hörgerät an. Auch die neuen Im-Ohr-Systeme machten wegen des Verschlusses des Gehörgangs Probleme.

  • Beginnt ein Schnupfen, bringt Saunen nichts

    BERLIN (eb). Forscher der Charité Berlin haben untersucht, was das Einatmen heißer trockener Luft in der Sauna bringt.

    www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/erkaeltungskrankheiten/

  • Bei Kindern, die passiv mitrauchen müssen, steigt der Blutdruck

    Eine neue Studie liefert ein Argument, Eltern zum Rauchverzicht zu bewegen: Sie riskieren bei ihrem Kind eine Hypertonie.

    HEIDELBERG (ars). Kinder, in deren Gegenwart über längere Zeit geraucht wird, erkranken gehäuft an Bluthochdruck. Ergeben hat das eine Studie an der Uniklinik Heidelberg.

    www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/bluthochdruck/

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